Rennbericht Cyclosportif Pickering Brook (Sonntag, dem 19.10.2008)
Mein zweites Rennen im Format des Cyclosportif war diesmal in den Perth Hills, also dort wo wir auch Sonntags immer unsere Runden drehen. Die Strecke, oder Teile davon hatten wir nun schon bereits ein paar mal abgefahren und alle von uns kannten die Strecke eigentlich ganz gut. Am Start waren in unserem Rio Tinto Team 5 Leute. Das Rennen war nicht wirklich lang, 75 km, und die Strecke war nicht zu schwer – hügelig. Also sollte die Schwierigkeit des Rennens einzig durch die Geschwindigkeit bestimmt werden. Als ich im Wind gefahren bin sollte ich doch gleich ein wenig ruhiger machen, was nicht das Problem sein sollte, da ich dachte das wir vielleicht etwas ruhiger machen, für die nächsten Runden auch noch etwas aufheben. Die erste Runde lief eigentlich wirklich ganz gut, auf den Anstiegen mussten wir allerdings ein wenig die Geschwindigkeit heraus nehmen. Einer unserer Leute, Eric (nicht mein Manager) hatte doch ziemliche Probleme hier, aber er hatte schon vor dem Start gesagt dass ihm Berge nicht so sehr liegen. Auf den folgenden Runden habe ich ihn dann teilweise die Berge hoch geschoben, das brachte dann auch mich an mein Limit, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Danach gab es dann wieder wie gewohnt etwas zu essen und eine Auslosung, aber weder Rio noch die beiden SPR Teams haben etwas gewonnen. Achso, eins noch: Unser Rio Team war schneller als das zweite SPR Team, und das ist ja schonmal was. Es ist eben immer ein Wettbewerb!!! Es war ein super Tag, 33°C, Sonnenschein und einen kleinen Sonnenbrand für mich. Hier noch ein paar Photos vom Rennen.
Jens
Mein zweites Rennen im Format des Cyclosportif war diesmal in den Perth Hills, also dort wo wir auch Sonntags immer unsere Runden drehen. Die Strecke, oder Teile davon hatten wir nun schon bereits ein paar mal abgefahren und alle von uns kannten die Strecke eigentlich ganz gut. Am Start waren in unserem Rio Tinto Team 5 Leute. Das Rennen war nicht wirklich lang, 75 km, und die Strecke war nicht zu schwer – hügelig. Also sollte die Schwierigkeit des Rennens einzig durch die Geschwindigkeit bestimmt werden. Als ich im Wind gefahren bin sollte ich doch gleich ein wenig ruhiger machen, was nicht das Problem sein sollte, da ich dachte das wir vielleicht etwas ruhiger machen, für die nächsten Runden auch noch etwas aufheben. Die erste Runde lief eigentlich wirklich ganz gut, auf den Anstiegen mussten wir allerdings ein wenig die Geschwindigkeit heraus nehmen. Einer unserer Leute, Eric (nicht mein Manager) hatte doch ziemliche Probleme hier, aber er hatte schon vor dem Start gesagt dass ihm Berge nicht so sehr liegen. Auf den folgenden Runden habe ich ihn dann teilweise die Berge hoch geschoben, das brachte dann auch mich an mein Limit, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Danach gab es dann wieder wie gewohnt etwas zu essen und eine Auslosung, aber weder Rio noch die beiden SPR Teams haben etwas gewonnen. Achso, eins noch: Unser Rio Team war schneller als das zweite SPR Team, und das ist ja schonmal was. Es ist eben immer ein Wettbewerb!!! Es war ein super Tag, 33°C, Sonnenschein und einen kleinen Sonnenbrand für mich. Hier noch ein paar Photos vom Rennen.
Jens
kurz nach dem Start
Runde 1
Im Anstieg
Platz: 22, Zeit: 2:12:36
4 Kommentare:
Als ich das letzte Mal 75km am Stück gefahren bin, hatte mein Rad noch keine Gangschaltung und die Fahrt dauerte 8 Stunden. Mittag und Abendessen muss man natürlich weg rechnen. Durchschnittsgeschwindigkeit: ca. 3,5 km/h...
Da bist Du hier mit Deinen SPR guys schon leicht besser. Wirklich super, dass Du hier gleich Anschluss gefunden hast. Nur schade ist wieder mal, dass man die Bilder nicht vergrößern kann :-(
Gruß
SinS
kumulativ: sich anhäufend, steigernd, das Gegenstück zu alternativ
Und, merk ma was?
Ich wünschte, es würde alles so gut und zu deiner Zufriedenheit laufen, wie das Rad fahren!!!
Alles Liebe HP
Is Santa Claus coming to Perth on a steam boat, too?
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